Lupercalia Fest: der authentische Valentinstag – Teil 2
14. Feb 2011 von berlinblogger
Diejenigen unter euch, die gegen Liebesschwulst allergisch sind, können sich damit trösten, dass der Valentinstag nicht immer so kitschig war. Im 5 Jahrhundert n. Chr. in dem Gelasio der I regierte und dieses Fest christianisieren wollte, das eigentlich viel wilder war, als wir es heute kennen, wollte man nicht wahrhaben, dass dieses Fest eigentlich eine Hommage an Luperco war, einem Wesen, das die Stadtgründer Roms und Remos säugte.

Vor Kurzem hab ich euch die wichtigsten Stätte dieses Festes gezeigt, und erklärt wie junge halbnackte Priester, luperci genannt, im Palatino rumrennnten und sich gegenseitig mit Peitschenhieben malträtierten, so wie auch die Frauen, die ihren Weg kreuzten. Die Tradition sagt, dass das Auspeitschen ein Akt der Reinigung war, der auch die Fruchtbarkeit potenzierte…. Und wenn man bedenkt, dass es keine Fruchtbarkeit ohne Sex gibt, wurden die Lupercalia Feste mit der Zeit sehr sinnlich, wo die irdischen Gelüste im Vordergrund standen. Junge Frauen und Männer verbandelten nur für diese eine Nacht….
Es gibt auch heute noch einige Feste, die in der Tradition der Lupercalia stehen in manchen gallischen Dörfern gehören die Peitschhiebe zum Karneval. Und in ihrer erotischen Variante, findet man in BDSM – Lokalen genügend Peitschen…
Josep Lapidario
Für all diejenigen, die den Valentinstag auf andere Art und Weise verbringen wollen, mietet doch appartments in Barcelona und sucht das Lokal Nido del Escorpion auf, wo Peitschen sehr willkommen sind.
Übersetzt von: Heloise Battista
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