Im Sommer steigt die Erregung in Euroopa
2. Sep 2010 von berlinblogger
Sexfantasien gibt es wie Menschen auf der Welt. Jede Person hat ihren ganz persönlichen Geschmack, was Sex angeht und dementsprechend auch andere Fantasien. Aber es gibt einige Sexfantasien, die viele Menschen gemeinsam haben, wie beispielsweise Sex im Wasser zu haben.

In Europa ist der Sommer gerade voll im Gange, und eine Umfrage, die im Internet gemacht wurde, bewies, dass die meisten Europäer davon träumen Sex im Wasser zu haben.
Die Studie war dazu gedacht zu zeigen, dass bei den meisten Menschen in den Sommermonaten die Libido zunimmt. Und die Ergebnisse scheinen dies zur zu bestätigen: 75% der Befragten, bestätigten dies. 40% gaben zu, dass ihre Erregbarkeit allgemein zunimmt, während 28% der Personen aussagten, dass ihre Erregbarkeit im Sommer hauptsächlich bei Nacht merklich größer wird, und ein 12% gab zu, dass sie vor allem am Morgen Lust auf Sex haben, während 9% lieber am Nachmittag den Beischlaf mögen; 5% wollen nach dem Mittagessen miteinander schlafen, 4% in den Morgenstunden, und nur 2% träumen davon, Mittags Sex zu haben.
Der eigentliche Grund für diese erhöhte Erregbarkeit soll angeblich die Sommerbräune sein. Mehr als die Hälfte der Befragten erklärten, dass sie sich von gebräunter Haut mehr angezogen fühlen. Vielleicht liegt es daran, dass 55% vor allem in Monaten von Juli bis September versuchen, auf „Wildfang“ zu gehen.
Aber diese erhöhte Lust auf Sex hat auch ihre Schattenseiten: und zwar die Untreue. Ein Drittel der Befragten gab zu, dass sie in den Sommermonaten untreu gewesen seien. Aber wenn man rein hypothetisch danach fragt, dann geben sogar 40% der Befragten zu, dass sie im Sommer gerne mit jemandem anderes als den Partner schlafen würden.
Ihr wisst bescheid, wenn ihr Single seid (oder ihr nichts gegen Untreue habt) dann gibt es keinen besseren Moment um in Europa rumzureisen. Du kannst Appartments in Barcelona mieten und darauf hoffen, dass du jemanden findest, mit dem du deine Nächste noch mehr aufheizen kannst.






